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Mitmachen erwünscht: DWNRW-Award, KI-MAP

Bewerbung um den DWNRW-Award

Unternehmen der digitalen Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen können sich jetzt für den DWNRW-Award 2018 bewerben. Mit dem Preis zeichnet das Wirtschafts- und Digitalministerium innovative Geschäftsideen und herausragenden Erfolg in der digitalen Transformation aus. Er wird bereits zum fünften Mal in Folge in den Kategorien Start-ups, Mittelstand und Großunternehmen vergeben.

Die Bewerbungsphase für den DWNRW-Award 2018 läuft bis zum 21. September 2018. Die Preisverleihung findet am 11. Oktober 2018 im Rahmen des RuhrSummit in der Jahrhunderthalle in Bochum statt.

Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben, können sich in den folgenden Kategorien bewerben:

  • Start-ups: zeichnet innovative digitale Geschäftsmodelle aus
  • Mittelstand/Handwerk: prämiert die erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation im Unternehmen
  • Großunternehmen: zeichnet innovative Wege der Kooperation mit Start-ups aus
    Bei den Awards in den Kategorien Mittelstand und Großunternehmen handelt es sich um Anerkennungspreise. Die Kategorie Start-ups ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen zur Bewerbung und den Teilnahmebogen finden Sie unter: https://www.wirtschaft.nrw/dwnrw-award-2018

Netzwerk für Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen

Das Netzwerk für Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen (kurz: KI-MAP) ist auf der Suche nach neuen Partnern und möchte insbesondere Maschinen- und Anlagenbauer dazu aufrufen, sich zu melden und über den konkreten Nutzen einer Beteiligung am Netzwerk zu informieren.

KI-MAP beschäftigt sich mit anwendungsnaher Forschung und Entwicklung von Technologien, Systemen, neuartigen Produkten und Verfahren für Maschinen, Anlagen und Produktionsprozesse auf Grundlage von Methoden der Künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens. Ziel ist es, mithilfe von datenwissenschaftlichen Methoden und Werkzeugen Fragestellungen in der Industrie bzw. dem Maschinen- und Anlagenbau zu bearbeiten, die bisher nur unzureichend gelöst werden können, etwa in der Optimierung von Produktionsprozessen oder der Realisierung von neuen, datenbasierten Geschäftsmodellen. Dazu bringt es industrielle Anwender mit Anbietern für Software- und Consultingdienstleistungen sowie Partnern aus Wissenschaft und Forschung zusammen.

Initiiert wurde das Netzwerk von der ZENIT GmbH. Seit April 2018 haben die Netzwerkmanager/innen der ZENIT GmbH das Management des Netzwerkes übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ki-map.net/

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